Struktur der Abschlussprüfung

Prüfungsbereich 1 und 2: Praktisch zu prüfen

Prüfungsbereich 1: Geodatenprozesse

Betrieb­li­cher Auf­trag im Aus­bil­dungs­betrieb, Zeit: 20 Stunden

Auf­trags­bezoge­nes Fachge­spräch, Zeit: höchs­tens 30 Min­u­ten

Gewich­tung: 40 %

Prüfungsbereich 2: Geodatenpräsentation

Prüfungs­stück, Zeit: 7 Stunden

Prä­senta­tion, Zeit: höchs­tens 20 Min­u­ten

Auf­trags­bezoge­nes Fachge­spräch, Zeit: 10 Min­u­ten

Gewich­tung: 15 %

Prüfungsbereiche 3 bis 5: Schriftlich zu prüfen

Prüfungsbereich 3: Geoinformationstechnik

9 offene Auf­ga­ben (davon 8 Pflicht­aufga­ben und eine aus 2 Wahl­aufga­ben)

90 Min­u­ten Bearbei­tungs­zeit

Gewich­tung: 15 %

Erlaubte Hilfs­mit­tel: Schreibge­rät, Geodrei­eck und Lineal, Blei­stift, Farb­stifte; nicht pro­grammier­ter, netz­un­abhängiger Taschenrech­ner ohne Kom­mu­nika­ti­ons­mög­lichkeit mit Drit­ten

Prüfungsbereich 4: Geodatenmanagement

8 offene Auf­ga­ben (davon 7 Pflicht­aufga­ben und eine aus 2 Wahl­aufga­ben)

90 Min­u­ten Bearbei­tungs­zeit

Gewich­tung: 20 %

Erlaubte Hilfs­mit­tel: Schreibge­rät, Geodrei­eck und Lineal, Blei­stift, Farb­stifte; nicht pro­grammier­ter, netz­un­abhängiger Taschenrech­ner ohne Kom­mu­nika­ti­ons­mög­lichkeit mit Drit­ten

Prüfungsbereich 5: Wirtschafts- und Sozialkunde (PAL-Aufgabenbogen)

18 Mul­ti­ple-Choice-Auf­ga­ben,von denen 15 zu bearbei­ten sind á 1 Punkt : Divi­sor 0,375 = 40 Punkte

6 unge­bundene Auf­ga­ben,von denen 5 zu bearbei­ten sind á 10 Punkte × 1,2 = 60 Punkte

60 Min­u­ten Bearbei­tungs­zeit

Hilfs­mit­tel: Anlage 1 mit Aus­zügen aus Geset­zes­tex­ten

Gewichtungen

Prüfungsbe­reich 1: Geo­da­ten­pro­zesse, Praxis: 40 %

Prüfungsbe­reich 2: Geo­da­ten­prä­senta­tion, Praxis: 15 %

Prüfungsbe­reich 3: Geo­in­forma­ti­ons­tech­nik 15 %

Prüfungsbe­reich 4: Geo­da­tenma­nage­ment: 20 %

Prüfungsbe­reich 5: Wirt­schafts- und Sozialkunde: 10 %

Es wir eine Gesamtnote (Praxis und Theorie) aus­gewie­sen.

Bestehensreglungen

Sowohl im Gesamt­er­geb­nis als auch im Prüfungsbe­reich 1 (Geo­da­ten­pro­zesse) müs­sen mindes­tens aus­rei­chende Leis­tun­gen erbracht wer­den.

In drei wei­te­ren Prüfungsbe­rei­chen müs­sen eben­falls mindes­tens aus­rei­chende Leis­tun­gen erbracht wer­den.

Es ist kein Unge­nügend erlaubt.